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weitere Themen

Tödliche Gewaltanwendung unter den Blickwinkeln

  • des Rechtes auf Selbstverteidigung / Notwehr
  • des physischen Überlebens
  • des rechtlichen Überlebens
  • des psychischen Überlebens

Wenn jemand gezwungen ist, zum Schutz des eigenen Lebens oder des Lebens anderer Gewalt anzuwenden, dann setzt sich damit eine Kettenreaktion in Gang. Diese hat Auswirkungen, die den meisten, die eine Waffe zum sportlichen oder Selbstverteidigungs-Schießen benutzen, nicht bewusst geschweige denn bekannt ist. Die Kenntnisse darum helfen dabei, eine Gewaltanwendung und dessen Folgen besser zu überstehen.

Auf Wunsch kann zu dem Thema ein Vortrag gehalten werden (1 bis 1,5 Stunden und bis zu 30 Teilnehmer).

Die Prioritäten des Überlebens

Jeder Konflikt, jede Auseinandersetzung ist von den Themen Prävention, Intervention und Postvention betroffen. Die Aufmerksamkeit liegt jedoch meist im Bereich der Intervention. Den Themen Prävention und Postvention wird zu wenig Beachtung geschenkt, obwohl diese maßgeblich über den erfolgreichen Ausgang einer Auseinandersetzung entscheiden.

Auf Wunsch kann darüber ein Vortrag gehalten werden (1 bis 1,5 Stunden und bis zu 30 Teilnehmer) oder auch ein Seminar (ganztägig bis 8 Teilnehmer).

Taktische Anatomie

Handlungsunfähigkeit erzielen

Wenn jemand selber oder andere lebensbedrohlich angegriffen werden, besteht die Notwendigkeit den Angreifer schnellstmöglich zu stoppen und Handlungsunfähig zu machen. Damit das effektiv geschieht, sind die Kenntnisse der taktischen Anatomie lebensrettend.

Auf Wunsch kann zu dem Thema ein Vortrag gehalten werden (1 bis 1,5 Stunden und bis zu 30 Teilnehmer).

altersmäßige Beeinträchtigungen

Mit zunehmendem Alter kann es bei der Ausübung des Schießsportes / des Selbstverteidigungs-Schießens zu Beeinträchtigungen kommen. Man erzielt nicht mehr die gewohnten guten Ergebnisse. Jedoch erkennt man nicht die Zusammenhänge bzw. weiß nicht um mögliche Hilfen und Unterstützungsmaßnahmen.

Im Bedarfsfall führe ich eine Einzelberatung durch.

Auf Wunsch kann zu dem Thema ein Vortrag gehalten werden (1 bis 1,5 Stunden und bis zu 30 Teilnehmer) mit anschließendem Austausch zur persönlichen Thematik.

Trainingsgestaltung

Um dauerhaft erfolgreich das Selbstverteidigungs-Schießen zu praktizieren sind regelmäßige Übungen notwendig. Nur durch Wiederholung kann sich das Muskelgedächtnis aufbauen, um im Bedarfsfall angemessen zu agieren.

Regelmäßig bedeutet mindestens einmal im Monat Übungen zu schießen die auf praktische Situationen abgestimmt sind. Dabei sollte ein konkreter Handlungsablauf festgelegt sein, der bewertet wird. Nur so lässt sich feststellen wie erfolgreich das Training ist. Ergebnisse unter 75 % sind indiskutabel. Das wäre dann ein Hinweis, dass bestimmte Grundfertigkeiten noch nicht beherrscht werden.

Auf Wunsch helfe ich gerne bei der Erstellung eines persönlichen Trainingsplans.